Die Nichtraucher‑Spritze
Mesotherapie zur Raucherentwöhnung – sanft, strukturiert und individuell begleitet.
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Die Anti-Raucher-Spritze
Was ist die Raucherentwöhnungs-Spritze?
Die Raucherentwöhnungs‑Spritze ist eine Form der Mesotherapie, die eine Kombination aus Neuraltherapie, Homöopathie und Akupunktur darstellt.
Eine Mischung verschiedener Homöopathika in Verbindung mit einem Neuraltherapeutikum (z. B. Procain) wird dabei fast schmerzlos in die Ohrregion injiziert.
Viele Patientinnen und Patienten sind überrascht, wie schnell sich die Wahrnehmung verändern kann: Die zuvor „geliebte“ Zigarette verliert ihren Reiz – und wird spürbar weniger attraktiv.
Hinweis: In Studien wurde berichtet, dass noch ein Jahr nach der Therapie 70 % der Probanden rauchfrei waren. Auch in meiner Praxiszeit waren selbst passionierte Raucher häufig höchst verblüfft, dass die Lust auf die „Kippe“ in eine Abneigung umschlagen konnte.
Wirkweise der Injektionen
Die Behandlung zielt darauf ab, den Körper auf mehreren Ebenen zu unterstützen – körperlich, vegetativ und über die Selbstregulation. Dadurch kann sich der Suchtdruck spürbar reduzieren.
1) Homöopathische Wirkstoffe sensibilisieren den Organismus gegen die Schadstoffe in den Zigaretten – mit der Folge einer sofortigen körperlichen Abneigung.
2) Selbstregulation des körpereigenen energetischen Gleichgewichts – damit kann sich die Suchtkomponente reduzieren.
3) Neuraltherapeutikum (z. B. Procain) kann die angewöhnte Desorganisation im vegetativen Nervensystem regulieren, die dem Körper die Zigarettenabhängigkeit fehlsignalisiert.
Unterstützende Maßnahmen & Ablauf
Die Anti‑Raucher‑Spritze wird je nach Bedarf ein bis drei Mal verabreicht. Bei der ersten Behandlung führen wir eine normale Erstanamnese durch, um individuelle Aspekte zu beachten.
Bei Bedarf können Homöopathie, Akupunktur oder Hypnose zusätzlich oder unabhängig von der Spritztechnik zur Raucherentwöhnung eingesetzt werden.
Wichtig ist ein Vorgehen, das zu Ihnen passt – ruhig, klar und ohne Druck.